BioScan

BioScan SWA

Mit BioScan der Krankheit einen Schritt voraus

Haben Sie 1 Minute Zeit? So lange dauert es, Ihren Gesundheitsstatus zu scannen – ohne Blutabnahme!
Nach diesem Scan des energetischen Körperfeldes generiert das BioScan-System ca. 250 Werte, die detaillierte Auskunft über den aktuellen gesundheitlichen Status geben. Analysiert werden u. a.

  • Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren
  • Schwermetalle
  • endokrines System
  • Knochendichte und Wachstum
  • Allergien
  • Blutzucker
  • Funktionen von Bauchspeicheldrüse, Schilddrüse, Niere, Lunge und Leber
  • kardiovaskuläre Funktionen
  • Magen-Darmfunktion
  • gynäkologische Parameter
  • Augen
  • Haut
  • Dickdarm

Wie funktioniert die Messung?
Die Messung mit dem BioScan-System ist eine auf der Spektralanalyse basierende Methode, die völlig schmerzfrei ist. Die ermittelten Parameter werden in 32 verschiedene Bereiche eingeteilt.
Die Frequenzen und Energie der magnetischen Felder des Körpers werden durch einen Sensorstab des BioScan-Systems gemessen und in Relation zu dem Resonanzspektrum von Ernährungs- und Krankheitszuständen gesetzt, die im Gerät gespeichert sind. Somit werden Aussagen über verschiedene Funktionsbereiche des Körpers des Patienten getroffen.
Abweichungen vom Sollwert (z. B. Mangel an bestimmten Mineralstoffen) bietet einen Ansatz für die Therapie. Des weiteren lässt sich durch die Wiederholung dieser Messung (Vorher-Nachher-Untersuchung) der Therapieverlauf und –erfolg in der Entwicklungen darstellen.

Ein großer Vorteil des BioScan besteht darin, dass nicht nur Erkrankungen, sondern auch Schwachstellen oder beginnende Regulationsstörungen erkannt und präventiv behandelt werden können. Auch die grafische Aufbereitung der Zahlenwerte lässt nichts zu wünschen übrig: Mit nur einem Blick erkennen Sie normale und davon abweichende Werte. Sie machen sich selbst „ein Bild“ über Ihren gesundheitlichen Zustand und erkennen, wo Sie Veränderungen einleiten können (z. B. Ernährungsumstellung).

Wer kann gemessen werden?
Prinzipiell kann jeder, ausgenommen Schwangere sowie Träger von Herzschrittmachern oder metallischen Prothesen (z.B. im Hüftgelenk; Zahnprothesen sind dagegen kein Problem).

Hinweis
Die Analysen sind schulmedizinisch nicht anerkannt und wissenschaftlich umstritten. Sie ersetzen keine schulmedizinisch anerkannte Untersuchung zur Diagnoseerstellung.  Therapeutisches Hintergrundwissen und Erfahrung mit dem Gerät erlauben jedoch eine sinnvolle Bewertung dieser Ergebnisse, zumal sich entscheidende Tendenzen deutlich darstellen.